Wir haben ein Zuhause gefunden

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Hier können Sie sich die unserer Ehemaligen ansehen.

"Willi"

Endlich hat der 2. Hund, welcher aus Bremen zu uns kam, ein Zuhause gefunden. Willi schien für die nette Familie aus Niedersachsen der passende Begleiter zu sein und so war es auch. Nachdem sie ihn kennen gelernt hatten und dann noch eine Weile mit ihm in seinem Zwinger schmusten, war klar: Das ist er! Hat sich bestätigt! Willi unternimmt viel mit der Familie, begleitet Herrchen auch zum Freizeit-Basteln in die Werkstatt und tobt mit anderen Hunden umher, am liebsten aber mit der Schäferhunddame vom "Opa". Ein "Willi-Mann", der nun überall mit bei sein kann und nicht nur er macht einen glücklichen Eindruck, sondern auch die Familie, welche mächtig stolz auf ihren Hund ist.

"Jeanny"

Nun ist die erste Maus ausgezogen, welche aus Bremen zu uns kam. Jeanny hatte es nicht leicht bei uns: dreimal musste sie operiert werden. Nachkastriert, da die Tierärztin bei ihrer Gebärmuttervereiterung im November 2004, in der vorherigen Unterbringung, die Eierstöcke nicht mitentfernt hatte. So kam sie im Februar diesen Jahres unter voller hormoneller Aktivität, vollem Milcheinschuss zu uns. Zudem hatte sie zwei Knoten im Gesäuge, welche sich leider als Adenokarzinom herausstellten. Danach die Entfernung der ersten Mammaleiste, dann kamen ihre Menschen und hätten dieses zauberhafte Maus am liebsten gleich mitgenommen. Aber sie mussten noch warten, auch in der verbliebenen zweiten Leiste bildeten sich Tumore und so hatte Jeanny auch noch die dritte OP vor sich. Frauchen und Herrchen warteten voller Geduld und erkundigten sich ständig nach ihr. Dann war es endlich soweit und Jeanny konnte von ihren "Eltern" in die Arme geschlossen werden. Sehr gerührt sind wir, dass sie Jeanny auch genommen hätten, wenn sich Lungenmetastasen gebildet hätten, was zum Glück bisher nicht der Fall ist. Wir hoffen, dass wir rechtzeitig die Leisten entfernt haben. Sie war eine dankbare und geduldige Patientin. Sie ist auch wirklich ein Schatz, liebt alle Menschen und Hunde. Wir wünschen Dir ein langes Leben bei Deinen Hundeltern in Niedersachsen, Jeanny!

"Buffy"

Auch die kleine Buffy musste lange auf ihr Zuhause warten, wir haben aufgegeben zu überlegen, wieso manche Hunde solange ausharren müssen, bis die passende Familie kommt. Vielleicht ist es aber ja auch wirklich Schicksal und so, dass genau der Hund auf diese Menschen wartet, wer weiß das schon! Auf jeden Fall passen sie mehr als gut zusammen und es ist Buffy wie ihrer Familie anzumerken, dass alle sehr glücklich sind. Gerne erobert sie den Garten, aber auch die Couch ist ihr Revier, na ja, eigentlich die Küche, Frauchen macht dort immer so leckere Sachen. Geschlafen, geschmust, gespielt und gefüttert wird nun für den Rest ihres Lebens in dem schönen Sachsen-Anhalt, na dann.

"Merlin"

Der entzückende Brummer hat sein Zuhause in Niedersachsen erobert. Gesehen - Verliebt - Gefunden! Nun kann er zeigen, dass er, trotz riesengroßem Kopf, immer irrtümlicherweise denkt, er habe das Gewicht eines Yorkshires und passe auf jeden Schoß. Die Familie nimmt es mit Humor. Er ist halt ein Schmusebär mit ständigen Albernheiten, verursacht also eine Menge Spaß. Den wünschen wir auch der Familie und Merlin für viele schöne Jahre.

"Angel"

Wunder geschehen immer wieder, man muss nur daran glauben! Nun ja, in unserer heutigen Zeit sind diese so geliebten Wunder doch recht selten. Umso mehr sind wir voller Freude für unsere Angel. Nach fünfeinhalb langen Jahren hat sie endlich ihre Familie gefunden oder ihre Familie hat sie gefunden. Angel hat sich gut eingelebt, wärmt die Couch und das Bett. Ist der Liebling aller, nun kann sie endlich ihr bezauberndes Wesen der Welt präsentieren. Inzwischen hat sie bei uns im letzten Jahr Tumore im Gesäuge bekommen, worauf hin wir beide Brustleisten entfernt haben. Ihre Wirbelsäule ist auch nicht mehr die eines jungen Hundes. All dies hat aber das nette Paar aus Sachsen-Anhalt nicht davon abgehalten, Angel einen schönen Lebensabend zu bescheren. Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Beiden und sind wieder mal begeistert davon, dass es sich beweist: auch ältere und kranke Hunde haben eine Chance!

"Geraldine und Mailo"

Glück im Unglück, nachdem die Beiden ihr ehemaliges Zuhause verlassen hatten, dauerte es nicht lange und es kam die passenden Familie für Geraldine und Mailo. Bettplatz, viele Feld- und Waldspaziergänge, Haus mit Garten und der absolute Mittelpunkt der Familie. In der Hundeschule machen sich beide bestens und haben mit Frauchen und Herrchen viel Spaß. In den Urlaub geht es auch gemeinsam, was möchte ein Hund mehr. Wie man sieht; fühlen sich beide im Westen Deutschlands Pudel, ach nein, "Staffwohl"!

"Lennox"

Tja, nachdem keine großen Anfragen für den behinderten Staffwelpen kamen und die Familie sich an Lenni so gewöhnt hatte, kam eine Entscheidung: Lenni darf bei seiner Pflegestelle bleiben. Er macht sich gut in der Hundeschule und wird hoffentlich einige Jahre voller Glück haben und allen Prognosen der Ärzte trotzen. Wir freuen uns immer, wenn Menschen sich für einen behinderten oder kranken Hund entscheiden, um ihm dann wenigstens eine Zeit der Liebe und des Glücks zu bescheren, auch wenn das Loslassen, nach nicht so langer Zeit schwerfällt. Meinen Dank und meinen Respekt!

"Tiffany"

Der kleine Wirbelwind ist nach Niedersachsen zu einer Familie mit zwei Kindern gezogen. Zum Tyrannisieren hat sie Omas Cocker, diesen kann man sogar an der Leine Gassi führen. Lernen muss sie noch fleißig, z.B., dass die Couch kein Kauknochen ist. Kein Problem, denn Erziehung ist alles und das bekommen Frauchen und Herrchen schon hin!

"Whiskey"

Die Hälfte seiner Lebenserwartung verbrachte Whiskey, welcher nun den Namen Willi trägt, wartend im Tierheim. 1999 geboren wurde er im Sommer 2000 ausgesetzt. Sein Warten hat sich gelohnt, ein Anruf bei uns hat nun sein Leben endlich positiv entschieden: Frauchen und Herrchen riefen direkt für Ihren Willi an, er sollte es sein und kein anderer. Und wir müssen sagen: die Beiden scheinen geahnt zu haben, dass er die perfekte Ergänzung zu Ihnen ist. Alle Drei passen hervorragend zueinander. Wir freuen uns, dass wieder mal auch bewiesen ist: man gebe die Hoffnung nie auf und auch jahrelange Unterbringung in einem Tierschutzverein, vorrausgesetzt diese ist gut, machen einen Hund nicht unvermittelbar.

"Manolito"

Weit reisen musste unser Kleiner, um in seinem neuen Zuhause anzukommen, aber Frauchen und Herrchen leisteten ihm ja Gesellschaft bei der langen Fahrt in die Schweiz. Der Bodensee ist nun sein Schwimmrevier und die Freundschaft mit Bulli (weiter unten), der nun zu seinem Bekanntenkreis zählt, wird auch ausgebaut. Der Garten und die Couch gehören ihm alleine, was er geniesst, nachdem er in seiner Pflegestelle mit vielen anderen teilen musste. Nun, vielleicht vermisst er doch einen Partner mit vier Beinen? Vielleicht, vielleicht aber auch nicht, da sein Zuhause ihm viel Abwechslung und Hundekontakt ermöglicht.

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